Getestet

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Spielrunde: Wer weiß es?

weltder-buecher

Der Mann und ich haben gestern Abend die Arbeit mal Arbeit sein lassen und stattdessen dieses Spielbrett auf der Couch ausgebreitet. Das Spiel heißt Welt der Bücher, erinnert ein wenig an Trivial Pursuit, hat aber auschließlich Fragen zum Thema Literatur im Programm.

Eine Frage hieß zum Beispiel: Mit wem war Friedrich Schiller verwandt?

a) Friedrich Hölderlin
b) Johann Wolfgang von Goethe
c) Eduard Mörike
d) Ludwig Uhland
e) Wilhelm Hauff

Es können mehrere Antworten richtig sein. Und: Googeln gilt nicht ;-)

Samstag, 17. Oktober 2009

Ein bisschen Training am Samstag

Gerade bei Cashmere Feelings entdeckt und gleich ausprobiert. Macht auch mal:

82 Wörter

Hier geht's zum Speedtest

Dienstag, 6. Oktober 2009

My own business card

Business-card

Heute früh bei Les Mads entdeckt: Visitenkarten zum Selbstgestalten von MOO. Und zwar nicht nur aus irgendwelchen Stino-Vorlagen, sondern aus den eigenen Fotos.

Ich hab eben ein kostenloses Testpaket mit zehn Stück Zimmermädchen-Karten geordnet. Wenn man mit einem Werbelogo des Anbieters leben kann, sind sie wirklich kostenlos. Versandkosten werden auch übernommen. Nur das Zusammenfummeln ist ein wenig aufwändig, weil die Bilder ausreichend groß sein und eingepasst werden müssen. Einfacher geht's wenn man seine Bilder aus Facebook, Flickr oder Etsy einlädt.

Bis zu 15 Tage soll der Versand dauern. Ich bin gespannt, wie die Fotokarten aussehen.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Der Friseurersatz?

syossWerbung wirkt. Zumindest bei mir. Mal sehen, ob dieses SYOSS-Shampoo wirklich hält was der TV-Spot verspricht. Nämlich perfekte Haare wie direkt nach dem Friseur - und das für den Preis eines üblichen Shampoos. Hat es schon jemand ausprobiert?

Dienstag, 9. Juni 2009

Im Test: Duschcremes von bebe

bebe

„bebe Generation“sucht 16 junge Frauen, die Lust haben, für vier Wochen in eine Wohngemeinschaft in Hamburg, Berlin, München oder Köln zu ziehen und von dort aus Trends aufspüren, ausprobieren und mit der Online-Community von bebe teilen wollen. Motto: "Das wird der Sommer deines Lebens". Für die Fashion-WG in Berlin gibt es bereits 1116 Bewerbungen. Besser sieht es bei der Active-WG in München aus. Hier sind erst 509 Kandidatinnen angemeldet. Weitere Infos gibt's hier. (Bewerbungsschluss ist der 19. Juni!)

Auch wenn der Wettbewerb nichts für mich ist, die neuen bebe-Duschcremes "dusch au lait" habe ich natürlich gerne getestet. Es gibt sie als Vanillemilch, Palmenmilch und Mandelmilch, für ca. 1,50 Euro in Drogerien und Supermärkten. Mit einem Vollbad in Milch lässt sich das Duscherlebnis mit den bebe Cremes nicht vergleichen. Dafür sind die drei verschiedenen Düfte wirklich gelungen. Nicht zu aufdringlich und vor allem nicht so künstlich. Mein persönlicher Favorit ist die Mandelmilch (riecht wie Marzipan), dicht gefolgt von der Vanillemilch.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Duft "Sunday" von Zimmermädchen

sundayparfum

Zimmermädchen hat jetzt ein eigenes Parfüm. Es heißt "Sunday" und kommt von MyParfuem. Das ist ein Start-up, das Kunden die Möglichkeit bietet, ein eigenes Parfum zu designen. Dieses Angebot hatte mich bereits vor ein paar Wochen neugierig gemacht. Kann man sich am Rechner einen Duft kreieren, ohne auch nur einen einzigen Inhaltsstoff vorher zu riechen? Das musste ich ausprobieren. Und so ging es:

Zuerst wählt man sich eine Duftbasis aus. Es gibt acht Stück, vier für Frauendüfte, vier für Männerdüfte. Dann geht's an die Kleinarbeit. 30 verschiedene Zutaten (zum Beispiel Ingwer, Zitrone, Tonkabohne oder Frische Melone) stehen zur Auswahl. Das macht stolze acht Billiarden Kombinationsmöglichkeiten!

Außerdem legt man noch fest, wie viele Portionen (zwischen 1 und 3) man von der jeweiligen Duftnote verwenden will. Was auf den ersten Blick kompliziert klingt, ist ziemlich einfach. Denn ein Duftkompass zeigt während des ganzen Auswahlprozesses an, in welche Richtung der Duft gerade geht. Ob man dabei ist, einen blumigen, einen frischen, einen holzigen oder einen orientalischen Duft zu designen. Am Ende wartet ein ganz individuelles Eau de Parfum, dessen Flacon man selbst gestalten und mit einem Namen versehen kann.

Das Parfüm bekommt außerdem noch eine ID-Nummer, mit der man es immer wieder in dieser Zusammensetzung bestellen kann (ein 30-ml-Flacon Eau de Parfum kostet 29,95 Euro).

Ganz ehrlich: Richtig geheuer war mir die Sache nicht. Und ich habe mich anfangs schwer getan, ohne eine einzige Duftprobe Zutaten auszuwählen. Als dann nur fünf Tage später der Kurierfahrer das Päckchen lieferte, schienen sich meine Vorurteile zu bestätigen. Ich war vom viel zu intensiven Duft enttäuscht. Dann sah ich jedoch den beiliegenden Brief. Darin stand, dass der Duft aufgrund der sehr raschen Zubereitung noch ein paar Tage Zeit braucht, um sich richtig zu entwickeln. Und tatsächlich: Bereits drei Tage später war "Sunday" von Zimmermädchen kaum noch wiederzuerkennen. Ein richtig frisches Urlaubsparfüm!

Wer sich also auch mal traut, seinen eigenen Duft zu entwickeln, der sollte ein wenig Zeit mitbringen. Beim Aussuchen der Inhaltsstoffe und danach auch. Wem der Duft dann trotzdem nicht gefällt, der schickt ihn zurück und bekommt das Geld erstattet. Und noch was: Weil in dem hübschen kleinen Karton, in dem das Parfüm geliefert wird, keine Rechnung liegt, lässt es sich auch gut als Überraschungsgeschenk verschicken.

sundayparfum2

Ein Duftzertifikat, auf dem noch einmal die Zusammensetzung aufgeführt ist, wird mitgeliefert.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Original und Kopie

LancomeAldi

Zum 18. Geburtstag - und damit vor Ewigkeiten - bekam ich von einer Freundin zum ersten Mal Aroma Tonic von Lancome geschenkt. Ich hätte baden können in diesem Duft. Leider war die 100 Milliliter Flasche viel zu schnell aufgebraucht und teuer (ca. 45 Euro) noch dazu.

Letzte Woche dann fühlte ich mich wie in der Zeitmaschine. Da standen doch plötzlich zwei Flaschen im Bad, deren Inhalt genau so roch wie das Aroma Tonic von Lancome. Aber es war nicht Lancome. Es war - bitte festhalten - Lacura von ALDI Süd.

Der Preis: Schlappe 3,99 Euro für eine 200ml-Flasche Tonic. Die Body Lotion mit 400 Milliliter Inhalt kostete ebenfalls 3,99 Euro. Ich bin noch immer hin und weg und habe natürlich Nachschub besorgen lassen. Also, wenn euch das Zeug noch über den Weg läuft (war eigentlich letzte Woche in der Aktion), dann zugreifen!!!

Sonntag, 17. Mai 2009

Im Test: Venus Embrace von Gillette

Venus1

Ich weiß ja nicht welche PR Agentur von Gillette beauftragt worden ist, den neuen Venus Embrace vorteilhaft in den Medien zu platzieren, aber ich muss zugeben, die Damen und Herren haben ihren Job nicht schlecht gemacht. Just an dem Tag, an dem sich zum ersten Mal wieder die Sonne zeigt, landet der Rasierer im Briefkasten. Nein, ich bin ganz ehrlich: Er wird mit Overnight-Kurier zugestellt (... ähm ... so nötig hatten es meine Beine dann eigentlich doch nicht ...)

In mir hat dieser Rasierer eine kritische Testerin gefunden, denn in diesem Bereich habe ich (fast) alles ausprobiert. Ich hab warm gewachst (AUA!), ich hab kalt gewachst (NOCH MEHR AUA!), ich hab mit einem Spatel hantiert, einen Mini-Schwamm im Einsatz gehabt, mir so ein Rubbel-Peeling-Teil zugelegt und beim Shopping-Kanal im Fernsehen Lotion bestellt, die angeblich beim Abspülen die Härchen gleich mit entfernt. Es war alles Schrott. Und deshalb bin ich irgendwann wieder auf den guten alten Nass-Rasierer umgestiegen. Diverse Schnittverletzungen an meinen Beinen können das beweisen. Ihr seht, mich haut nichts mehr um.

Venus2Der Venus Embrace kommt gleich mit fünf Klingen ums Eck, was mich anfangs ein wenig in Panik versetzte. Ich bin nicht wirklich für ein ruhiges Händchen bekannt. Doch die Aufregung war umsonst. Das Teil liegt gut in der Hand und gleitet förmlich über die Haut. Es kratzt nicht, es tut nicht weh und vor allem - es hinterlässt keine Blutspuren. Nicht mal am Knöchel, wo man ja wirklich ein Verrenkungskünstler sein muss, um einigermaßen unversehrt aus der Nummer rauszukommen.

Das beste an diesem Teil war für mich aber das Accessoire. Nämlich ein Halter, der sich mit Saugnäpfen in der Dusche befestigen lässt (momentan hängt er noch; mal sehen, wie lange ...) und der sich aufklappen lässt, um darin Klingen zu verstauen.

Das Starter-Set (Rasierer und Befestigungsteil) kostet 10,99 Euro. Die Venus Embrace 3er-Klingen-Packung ca. 12,99 Euro.

Dienstag, 28. April 2009

Im Test: Make-up von Max Factor

MaxFactorgross

Vor einiger Zeit hatte ich dazu aufgerufen, mir euer Lieblings-Make-up zu verraten. Meins war nämlich aufgebraucht und ich wollte mal etwas anderes als Clinique probieren. Kurze Zeit später lagen dann Proben von Max Factor in der Post. Und die wurden natürlich ausgiebig getestet.

Die Natural Minerals Foundation (Preis: 15,99 Euro) in der Farbe Warm Almond passt super zu meinem sehr hellen und noch ungebräunten Hauttyp. Das Puder wird mit dem passenden Pinsel geliefert und lässt sich einfach mit kreisenden Bewegungen auftragen - am besten bei Stirn und Nase beginnen und dann nach außen hin verstreichen. Es liefert ein sehr natürliches Farbergebnis und man sieht kein bisschen angemalt aus. Einziger Minuspunkt: Ich finde, die Haare des Pinsels riechen wie kalte Zigarettenasche.

Einen Riesenmascara hat man bei Max Factor mit dem neuen False Lash Effect (12,99 Euro) auf den Markt gebracht. Das XXL-Bürstchen (siehe Foto) verlängert und trennt die Wimpern und zaubert ihnen einen tollen Schwung. Der Name ist dabei Programm. Am Ende könnte man wirklich meinen, man hätte zu künstlichen Wimpern gegriffen. Allerdings muss man sich erst daran gewöhnen, die Farbe mit so einer dicken Bürste aufzutragen.

MaxFactorklein

Für Glanz und Schimmereffekte auf den Lippen ist Lipfinity Colour & Gloss (13,99 Euro) der richtige Begleiter. Speziell für den Sommer gibt's die limitierten Editionen Pleasure Peach und Mellow Mango - also eine Apricot-Rosénuance sowie einen kräftigen Orangeton. Zuerst trägt man die Farbe auf, nach einer kurzen Wartezeit folgt dann das Gloss. So soll das Make-up bis zu zehn Stunden halten. Das konnte ich leider nicht testen, denn das "fruchtige" Gloss war mir dann doch eine Spur zu intensiv. Allerdings gefiel mir die Farbe Pleasure Peach sehr gut.

Freitag, 27. Februar 2009

Im Test: Kosmetik von Esprit

Gesamt

Da wir von Chanel alle einstimmig begeistert waren, die Kosmetik-Linie von H&M jedoch nicht wirklich jeden überzeugen konnte, ist es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren: Nämlich Esprit. Die Modemarke versucht sich seit diesem Monat im Bereich MakeUp. Die Palette von Esprit Cosmetics umfasst Produkte für Gesicht, Augen, Lippen und Nägel sowie Accessoires wie Pinsel und Kosmetiktaschen.

Entwickelt wurde die Linie von COTY, einem der weltweit führenden Kosmetikkonzerne. Und die Mädels aus der COTY-Presseabteilung waren so nett, dem Zimmermädchen ein paar Produktproben zum Testen einzutüten. Und hier ist das Ergebnis:

Augen:
"Styling Color" (Preis: 8,45 Euro) heißt der Lidschatten, der in einer kleinen, vier mal vier Zentimeter großen Palette daherkommt und in sechs verschiedenen Farben erhältlich ist. Der Eyeshadow lässt sich sogar mit den Fingern verteilen, weil er sehr fein und seidig ist. Auf dem Lid entwickelt er einen tollen Glanzeffekt, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen - weil die Farbe einfach nicht zu meinen Augen passte.

Nagellack2Als echte Überraschung entpuppte sich der Eyeliner "Styling Lacque". Ich bewundere Frauen, die mit einem gekonnten Schwung einen Lidstrich setzen, während sich andere - so wie ich - mit dem Tipp "immer schön Pünktchen setzen und dann verbinden" abmühen. Die Spitze des "Styling Lacque" ist so geformt, dass man mühelos eine perfekte Linie ziehen kann. Und für den Fall, dass doch einmal etwas daneben geht, lässt sich die Farbe problemlos wieder abnehmen. Der Eyeliner kann es locker mit Designer-Produkten aufnehmen - im Vergleich zu meinem von Lancôme schneidet er jedenfalls erheblich besser ab und kostet mit rund 8 Euro gleich dreimal weniger.

Gesicht:
Nicht wirklich überzeugen konnte mich das "Perfecting Powder" (Preis: 9,95 Euro), das zwar in einem ansprechenden Döschen verpackt wurde und angenehm duftet - für mich von der Konsistenz her allerdings zu kompakt war. Das Auftragen bereitete mir Probleme, weil das Makeup schnell fleckig aussah. Vielleicht lag es am Farbton, der mit "Alluring Gold" für meine Haut einfach zu dunkel war, aber das seidig-matte Aussehen wollte sich einfach nicht einstellen.

Lippen:
In Sachen Lippenstift und Lipliner bin ich eine schlechte Testerin, ich verzichte nämlich meistens auf beide Produkte.
Der "Moisturizing Color Lipstick" sowie der "Twist & Define Automatic Lip Liner" konnten mich zwar nicht vom Gegenteil überzeugen, sind für ihren Anschaffungspreis von knapp neun und sechs Euro aber uneingeschränkt empfehlenswert.

Hände:
Mein absoluter Test-Sieger: Selten, was sag ich, noch nie, habe ich einen Nagellack benutzt, der sich so einfach - und zwar mit nur einem Strich (!) auftragen lässt, in einer Superzeit trocknet und dann noch glänzt als hätte man bereits poliert. Unter- oder Überlack sind völlig überflüssig und die Nageloberfläche ist spiegelglatt. Zur Auswahl stehen 20 verschiedene Farben. Der "Color Last Nailpolish" kostet 6,95 Euro.

Nagellack1

Die Esprit-Cosmetics-Produkte gibt es spätestens Anfang März in allen dm-Drogerien.

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