Montag, 8. Februar 2010

Fundstück des Tages

KuecheSO eine Küche will. Genau SO eine. Und nicht diesen ewig überteuerten Möbelhaus-Schrott, mit dem die Küchenstudios zugepflastert sind!

Bild via Delight by Design.

Eine echte Schatzkiste in Sachen Inspirationen ist übrigens auch das deutsche Blog Hyggelig von Chaterine aus Berlin.

Sonntag, 7. Februar 2010

Baustelle

VeroMode

Bei Vero Moda wird derzeit umgebaut. Ich bin gespannt, wie der neue Online-Shop aussehen wird. Mit dem alten konnte ich mich nämlich nie anfreunden.

Valentinstag: Frust oder Freude?

ValentinstagBild
Foto: Knipseline; www.pixelio.de

Kaum ist Weihnachten überstanden, türmen sich im Supermarkt die Valentinstagsherzen. Und in diesem Jahr werden auch sicher wieder die Blumenhändler ihre Öffnungszeiten verlängern und am Sonntagvormittag fleißig verkaufen.

Wie seht ihr das mit dem angeblich so wichtigen Tag für Verliebte? Alles Abzocke oder nette Gelegenheit für eine kleine Aufmerksamkeit?

Fundstück des Tages

smegIch kannte von
SMEG bisher nur diese tollen Retro-Kühlschränke in auffallenden Farben. Am Samstag hab ich dann aber mit diesem Modell Bekanntschaft gemacht. In seinem Inneren steckt kein Kühlschrank, sondern eine Waschmaschine. Wenn man die Außentür öffnet, blickt einen das Bullauge an. Irgendwie witzig.

Dienstag, 2. Februar 2010

Der Wahnsinn hat einen Namen: PAX

pax

Wer sich mit dem Thema Einrichten beschäftigt und nicht gleich ein halbes Vermögen für Bett, Sofa und ein paar Stühle ausgeben will, der kommt um IKEA eigentlich nicht drum herum. Nun sind es weder Bett, noch Sofa und auch nicht Stühle, die neu angeschafft werden müssen, sondern ein Kleiderschrank muss her.

Nach diversen Stippvisiten im Internet und in der realen Welt ist mir eines längst klar: Die Welt zu retten ist dagegen ein Kinderspiel ...

Mein Favorit kostet ein geschätztes Jahreseinkommen und steht in einem Penthouse in New York ... Aber weil es eben billiger gehen muss, ist nun also der Schwede dran. Und dessen Allzweckwaffe heißt PAX. So groß wie man ihn braucht und funktional ohne Ende. Aber, mal ganz unter uns, gibt es jemanden auf dieser Welt, der die Zeit und Nerven hat, diesen PAX so zu bestücken, wie er ihn will?

Drahtkörbe, Regalboden in klein, mittel oder groß, Ansatzkleiderstange oder normale, Schublade in klein, mittel oder groß, Aufbewährung mit 9 oder 12 Fächern, Box, Deckel, Hakenleiste, Schuhaufbewahrung, Hosenaufhängung .... bereits nach nicht mal einer Stunde habe ich das Handtuch geschmissen.

Auch der so wunderbare PAX-Einrichtungsplaner auf der Homepage hat mich irgendwann einfach nur noch angenervt. Ich will einfach einen Schrank ... Kennt jemand Alternativen?

Montag, 1. Februar 2010

Buchtipp: Ehrliche Mütter

CoverEhrlicheMuetter

Eine meiner Freundinnen ist vor kurzem Mutter geworden - und trotzdem ganz Realist geblieben.

Sie gibt zu, dass ihr das Geschreie manchmal tierisch auf die Nerven geht, dass sie einfach nur eine halbe Stunde schlafen will und sich schon darauf freut, wenn das Kind bald mal ein paar Stunden bei der Tagesmutter verbringt, damit sie langsam wieder in ihren Beruf einsteigen kann.

Trotzdem plagt sie oft das schlechte Gewissen, weil solche Gedanken heutzutage anscheinend nicht erlaubt sind. Als Eltern muss man den Nachwuchs lieben - und zwar rund um die Uhr, bei jedem Pups zur Stelle sein und dem Kind jeden Wunsch von den Augen ablesen. Sich in aller Herrgottsfrühe freuen, weil die Kleinen schon wach sind, lächelnd hinnehmen, dass sich gerade mal wieder klebriger Kakao über dem Fußboden verteilt und drei Tonnen Wäsche pro Woche als völlig normal betrachten.

Gott sei Dank gibt es auch ehrliche Mütter. Und deren Beichten wurden jetzt zu Papier gebracht. Der Titel: "Ich habe meinen Kindern immer noch nicht beigebracht, wie man die Uhr liest. So kann ich einfach immer behaupten, es sei Schlafenszeit" - 1000 Beichten von ganz normalen Müttern. (mvgverlag)

Ach, wie hab ich mich beim Durchblättern eben kaputt gelacht. Endlich mal nicht dieses "Mein Kind kann schon lesen, rechnen, zählen, weiß wo Amerika ist, gehört zu den begabtesten, besten, schönsten ....", sondern nichts als die reine Wahrheit. So wie man sie garantiert nie auf dem Spielplatz zu hören kriegt.

Zum Beispiel: "Ich hatte einen harten Tag hinter mir und habe gerade einen Riesentopf Häagen-Dasz geleert, da fragte mich meine Dreijährige, was ich denn da esse. Ich hab ihr gesagt, es wär eine besondere Medizin für Mamis, weil ich nichts abgeben wollte" ...

Die Beichten wurden übrigens von Müttern auf der Website True Mum Confessions abgegeben und nun zu einem Buch zusammengefasst.

Freitag, 29. Januar 2010

"Wie reizend"

Bei Youtube bereits ein Quotenbringer: Die Rede von La Toya Jackson beim Dresdner Opernball. Doch nicht die Schwester von Michael Jackson hatte die Lacher auf ihrer Seite, sondern der Simultanübersetzer, der im besten Sächsisch versuchte, La Toyas Rede ins Deutsche zu übersetzen.



Auftrag grandios gescheitert, aber danke für diese herrlichen Zeilen:

Aus "it's an honour ... to accept this lovely, lovely award", wird "ich möchte das Reizende akzeptieren".

"I don't know if you knew the Michael that we all knew" wird zu "ich weiß nicht, ob Michael das gewusst hat".

Und bei "He was actually giving to 39 charities" ist der gute Mann dann völlig überfordert und erklärt: "Er gab uns 39!".

Donnerstag, 28. Januar 2010

Fundstück des Tages

Fasching
Screenshot: www.perfekt-schminken.de

Ich bin ein 100-prozentiger Faschingsmuffel. Sollte ich aber doch mal um so eine Veranstaltung nicht herum kommen, dann würde ich mir ganz sicher auf dieser Internetseite Anregungen holen. Dort gibt's nämlich die Schritt-für-Schritt-Schminkanleitungen, damit aus unscheinbaren Wesen echte Eyecatcher werden. Unter anderem wird gezeigt, wie man zur Pippi Langstrumpf, zum Indianer-Mädchen oder zur Geisha wird.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Kennt ihr das?

Zufällig bei Youtube wiedergefunden. Mila Superstar gehörte früher fest in mein Fernsehprogramm.

Fundstück des Tages

FernsehstarFür all jene, die schon immer mal ins Fernsehen wollten. Gefunden bei
Asos.

Sonntag, 24. Januar 2010

*Schmacht*

HydraGerade eben hab ich dem Mann noch in den Ohren gelegen, dass ich schon seit Ewigkeiten nichts mehr in Sachen Mode entdeckt habe, das mein Herz erwärmen konnte. Und dann war sie einfach da. Die Tasche Hydra von Diesel. *Schmacht* Dabei kann ich Schlangen gar nicht leiden ...

Dr.Hauschka im Test

DrHauschka

Anfang Dezember 2009 wählte man mich und einige andere Blogger aus, Produkte von Dr.Hauschka zu testen. Seit das Paket eingetroffen ist, schäume, sprühe und creme ich nun regelmäßig. Und ich denke, fast sechs Wochen Dauereinsatz dürften reichten, um ein aussagekräftiges Urteil abgeben zu können.

Ich habe ziemlich empfindliche Haut, die einerseits schnell spannt und austrocknet, andererseits im Laufe des Tages glänzt wie ein Pfannkuchen. Vom No-name-Produkt bis ins Hochpreissegmet habe ich daher schon einiges durch. Die ein oder andere sehr teure Creme musste ich sogar nach wenigen Tagen absetzen, weil ich Ausschlag bekommen habe. Daher war ich gespannt, wie Naturkosmetik wirkt.

Im Einsatz waren:

Die Reinigungsmilch:
145 ml zum Abschminken (auch Augen-Makeup!), die in einer Pump-Glasflasche daherkommen. Die Milch schäumt kaum, lässt sich aber einfach verteilen und hinterlässt ganz weiche, Haut - fast wie eingecremt.
Preis: 145 ml ca. 17 Euro

Die Gesichtscreme:
Eine Waschcreme an deren Geruch ich mich erst gewöhnen musste. Mehr noch: die ersten zwei, drei Einsätze kosteten mich Überwindung. Mittlerweile kann ich gar nicht mehr richtig sagen, nach was das riecht - ich hab mich einfach daran gewöhnt. Und noch etwas ist ungewöhnlich: Die Creme darf nicht im Gesicht verrieben werden, sondern wird in den Händen verteilt und mehrmals ins nasse Gesicht gedrückt. Am Ende dann wieder ganz normal mit Wasser abgenommen. Auch hier stellt sich gleich darauf ein ganz seidiges Gefühl auf der Haut ein!
Preis: 50 ml ca. 10 Euro

Das Gesichtstonikum:
Mein absoluter Liebling und Favorit: Ich nutze es sogar, wenn ich vorher auf Reinigungsmilch oder Waschgel verzichtet habe. Das Gesichtstonikum wird eigentlich nach der Reinigung aufgesprüht. Es ist erfrischend und belebend und zieht sofort ein. Für trockene Haut ein Wohltat!
Preis: 100 ml ca. 16,50 Euro

Die Rosencreme:
Riecht, wie der Name schon verrät nach Rosenblüten und ist eine Tagespflege. Während der eisigen Tage hat sie mir echt gute Dienste geleistet, weil sie sehr reichhaltig ist, sich aber trotzdem gut verteilen lässt und schnell einzieht. Laut Packungsbeilage eignet sie sich bei empfindlicher Haut, die zu Rötungen neigt.
Preis: 30 ml ca. 16, 90 Euro

Die Gesichtsmilch:
Auch sie wird nach der Reinigung und vor dem Make-up aufgetragen, ist aber flüssiger und leichter als die Rosencreme. Außerdem riecht sie sehr frisch - ich würde sogar sagen zitronig. Der Pumpspender ist äußerst praktisch. Meist habe ich zwischen Gesichtsmilch und Rosencreme gewechselt.
Preis: 30 ml ca. 12,50 Euro

Die Revital-Maske:

Kam bei mir nur zwei Mal zum Einsatz - und dann auch in etwas abgeänderter Form. Und zwar habe ich die Creme ganz leicht aufgetragen und über Nacht einwirken lassen. Sie soll die Regeneration der Haut fördern.
Preis: 5 ml Probierpackung ca. 4 Euro

Fazit: Die Dr.Hauschka-Produkte gibt es in Reformhäusern und Apotheken - dementsprechend kosten sie natürlich auch den ein oder anderen Euro mehr als Cremes und Waschgel vom Discounter und Co. Allerdings haben bereits ein paar Wochen gereicht, dass ich manchen Produkten vollkommen verfallen bin. So werde ich in absehbarer Zeit Nachschub besorgen. Die Gesichtswaschcreme, die Rosencreme, die Gesichtsmilch und natürlich das Tonikum dürften in Zukunft einen festen Platz in meinem Schrank bekommen. Bei täglicher Anwendung (ein bis zwei Mal) reichen das Waschgel wie auch die Creme etwa zwei Monate. Gesichtsmilch, Reinigungsmilch und Tonikum sogar länger.

Möbel statt Mode

SolebichKüchen statt Klunker und Möbel statt Mode. Weil in diesem Jahr der heiß ersehnte Umzug ansteht, verschieben sich gerade meine Interessengebiete. Ich könnte Tonnenweise Möbelmagazine durchblättern - aber oft fehlen mir einfach ganz entscheidende Deko-Ideen. Heißt: Antwort auf die Frage: Wo könnte die Couch wie am besten aussehen?

Da ich von Natur aus einen ziemlichen Hang zur Neugier habe, riskiere ich gerne den ein oder anderen Blick in fremde Wohnungen. Zum Beispiel auf dem Portal So leb ich. Dort geben sich User nicht nur Tipps, wie man welches Wohnproblem am besten lösen könnte, sondern laden auch noch gleich Bilder ihrer eigenen vier Wände hoch. Um Eintritt in fremde Küchen, Wohn- und Schlafzimmer zu bekommen, muss man sich allerdings anmelden.

Bei diesem Foto von Stephan aus München würde ich übrigens auch gern sagen: So leb ich ...

Montag, 18. Januar 2010

Kindle 2 im Test

kindle2

Vor ein paar Tagen hat mir die Presse-Abteilung von Amazon einen Kindle 2 zur Verfügung gestellt - nur zum Testen natürlich. Wir hatten hier auf dem Blog bereits mehrmals darüber diskutiert und waren uns fast alle einig, dass solch ein eBook niemals das klassische Buch vom Markt verdrängen wird.

Und mehr noch: Nach ein paar Tagen mit dem Kindle bin ich sogar ein wenig enttäuscht. Als Smartphone-Nutzer ertappt man sich ständig dabei, den Kindle über den Touchscreen bedienen zu wollen - aber er hat ja gar keinen.

Und mit der Möglichkeit, über den Kindle Tageszeitungen zu lesen, kann ich mich überhaupt nicht anfreunden. Zumindest mit dem Kindle 2 lässt sich nämlich nur Nachricht für Nachricht hintereinander lesen. Und das ist nicht nur bei der FAZ ziemlich nervig und zeitaufwändig.

Optisch macht das Gerät dagegen einen guten Eindruck. Ich mag dieses Schwarz-Weiß-Design und finde es sogar richtig schön retro, dass der Bildschirm keine Farben anzeigt. Ein nettes Zusatzfeature hat man sich auch beim Abschalten des Geräts einfallen lassen - dann erscheinen zum Beispiel bekannte Schriftsteller als Porträt auf dem Bildschirm und bleiben zu sehen bis man den Kindle wieder einschaltet.

Kindle3

Auch beim Thema Handlichkeit kann das eBook punkten. Es ist leicht, liegt gut in der Hand und bis zu 1500 Bücher passen darauf. Das Display hat eine hervorragende Auflösung und die Texte lassen sich aus allen Blickwinkeln lesen. Weniger gelungen finde ich hingegen die Bedientasten.

Punktabzug gibt es außerdem beim Literatur-Angebot. Derzeit gibt es nämlich fast ausschließlich nur englische Bücher für den Kindle.

Mein Fazit:
Für Studium oder Beruf ein absolutes Wunderwerk. Im Urlaub eine nette Alternative zu tonnenschweren Koffern. Für Menschen, die Bücher lieben, weil sie genussvoll Seite für Seite umblättern können, ein Gerät auf das sie verzichten können.

Freitag, 15. Januar 2010

Reif für die Insel

PA

Das Jahr ist nicht einmal drei Wochen alt und ich bin schon absolut urlaubsreif. Das mag zum einen daran liegen, dass der Übergang zwischen Vorweihnachtszeit und neuem Jahr in Sachen Job nahtlos verlief und zum anderen, dass die letzten freien Tage auch schon wieder viele, viele Monate zurück liegen.

Und so verbringe ich momentan wieder mehr Zeit vor dem Rechner als ich eigentlich geplant hatte und beneide Carrie Bradshaw, die sich fürs E-Mail-Beantworten und sonstigen zeitaufwändigen Kleinkram einfach eine(n) Personal Assistant holt.

Solch einen Service gibt es übrigens nicht nur im Hollywood-Film. Hier kann man sich zum Beispiel eine persönliche Assistentin mieten. Für was würdet ihr die Dame (oder den Herrn) denn einsetzen?

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DerSilberneLoeffel (Gast) - 9. Feb, 08:59
Wer sich so eine Küche...
Wer sich so eine Küche leisten kann, hat auch...
Raine - 8. Feb, 20:13
Sieht toll aus. Gibt...
Sieht toll aus. Gibt aber wohl auch viel zum Abstauben...
KaputtSchino - 8. Feb, 20:07

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